In der Fahrzeugentwicklung bei Audi sind sowohl Windows- als auch Linux- und Unix-Systeme im Einsatz. Beide Betriebssystemwelten wurden bislang parallel betrieben und administriert: Die Windows-Rechner und -Benutzer in einem Active Directory, die Pendants auf Unix / Linux-Seite mit Hilfe von NIS.
Audi beauftragte s+c mit einer Machbarkeitsstudie: Dabei sollte geklärt werden, wie sich die Benutzer- und Gruppenverwaltung über die Plattformgrenzen vereinheitlichen lässt und eine zentrale Verwaltung auch der Unix-Rechner im Active Directory möglich ist. Des Weiteren sollte ein Konzept erstellt werden, das durch zeitgemäße kryptographische Schutzmechanismen die Sicherheitsanforderungen im Entwicklungsbereich abdeckt.
Die Ergebnisse der Analyse von s+c zeigten:
Das aufgrund der Machbarkeitsstudie beschlossene Implementierungsprojekt steht kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss.
science + computing (s+c) wurde 1989 in Tübingen gegründet und gehört seit 2008 zur Bull Gruppe. Das Unternehmen hat 250 Mitarbeiter an den vier Standorten Tübingen, München, Berlin und Düsseldorf. Kunden von s+c sind zum Beispiel Daimler, Deutscher Bundestag, Bayer HealthCare oder MTU Aero Engines. Das Kerngeschäft von s+c ist die kluge Planung, effiziente Verwaltung und optimale Nutzung anspruchsvoller Rechnerumgebungen. Rund um diese Thematik bietet das Unternehmen Dienstleistungen, Lösungen und Software.